Zeit für smarte Entscheidungen: Was das GModG für die Wohnungswirtschaft bedeutet
Mehr Freiheit bei der Heizungswahl, aber auch mehr Verantwortung für langfristig tragende Lösungen: Das im Juli 2026 in Kraft getretene Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verändert die Vorgaben für die Wärmeversorgung. Für die Wohnungswirtschaft stellen sich dabei wichtige Fragen: Welche Folgen hat ein Festhalten an Öl und Gas? Welche Kosten bringt die sogenannte “Bio-Treppe” für Vermieter und Mieter mit sich? Und schafft das Gesetz die nötige Orientierung für zukunftsfähige Investitionen? „Die gute Nachricht: Es ist weiterhin nicht verboten, sinnvolle Dinge zu tun“, so ein erstes Zwischenfazit von Henning Ellermann, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF), der sich intensiv mit den...